1990

3. September 1990: Die Bischöfe der Gesellschafterdiözesen beschließen, aufgrund der neuen wirtschaftlichen Verhältnisse, die sich nach der Wiedervereinigung als äußerst schwierig darstellten, die Auflösung des St. Benno Verlages und die Gründung einer neuen GmbH, an der sich die bisherigen Jurisdiktionsbezirke nur noch mit zusammen 25% beteiligen.

Die Kirchenzeitung des Bistums Berlin, das »Hedwigsblatt«, sowie der 1951 eingegliederte Cordier-Verlag, Heiligenstadt, werden im Zuge der Auflösung des St. Benno Verlages ausgegliedert.

6. Dezember 1990: Die St. Benno Buch- und Zeitschriftenverlagsgesellschaft mbH wird gegründet. Neue Gesellschafter sind mit je 25% der Hildesheimer Bernward-Verlag, der Berliner Morus-Verlag, der »Kirchenbote« Osnabrück sowie die bisherigen Gesellschafterdiözesen (außer dem Bistum Berlin). Als neuer kaufmännischer Geschäftsführer wird Klaus Behnke vom Verlag Butzon & Bercker Kevelaer ernannt, Hubertus Staudacher wird Cheflektor. Nur ein kleiner Teil der Belegschaft wird übernommen.

 

Bischof Joachim Reinelt (r.) informiert die Mitarbeiter über die Auflösung und Neugründung des St. Benno-Verlages.

Bischof Joachim Reinelt (r.) informiert die Mitarbeiter über die Auflösung und Neugründung des St. Benno Verlages.

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